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Offizielle Seiten der Studierendenvertretung der FernUniversität in Hagen.

 


Sitzung des Studierendenparlaments am 01. Dezember 2012 Diesen Text vorlesen lassen

Die nächste SP-Sitzung findet voraussichtlich am 01.12. in der Bildungsherberge statt.

 

Interessierte Kommilitoninnen und Kommilitonen sind herzlich willkommen.

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"SprachRohr"-Ausgabe 03/2012 Diesen Text vorlesen lassen

Auf 64 Seiten informiert das neuste "SprachRohr" u.a. über die Studierendenvertretung, Hochschulgremien und über Themen, die Eure KommilitonInnen interessant finden.

Wir freuen uns diesmal besonders über viele und vielfältige Beiträge von Studierenden. Einige der Themen sind:

Vorschaubild der SprachRohr Ausgabe 03 2012

 

Zukunftstauglich dank Bologna? - Der Arbeitsmarkt rund ums Studium 

Jahrestagung für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung. Jetzt anmelden!

M.Sc. Elektrotechnik letztmals im WS 12/13 – das AUS für den einmaligen Studiengang?

Studieren, wo es am Schönsten ist: Klausurvorbereitung – wo es MIR gefällt !

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Rektorat erklärt die Wahlen vom Februar/März 2012 für ungültig Diesen Text vorlesen lassen

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

 

ihr habt soeben eine Info der Hochschule bekommen, dass das Rektorat die Wahlen an der FernUni für ungültig erklärt hat.

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Pressemitteilung des AStA: Skandal bei der BAföG-Bearbeitung. Ministerium lässt Studentenwerke und tausende Studierende im Stich Diesen Text vorlesen lassen

Zahlreiche ASten aus NRW sind empört über die Verzögerungstaktik bei der Lösung der Finanzierungsprobleme in den Studentenwerken. Obwohl bereits im Februar 2012 mit einem Offenen Brief [1] und einer Postkartenaktion [2][3] auf die dramatische Situation an den Studentenwerken im Bezug auf die BAföG-Bearbeitung hingewiesen wurde, ist seitens des Landes NRW nichts geschehen. Auch im jetzt gerade beginnenden Wintersemester 2012 werden wieder tausende Studierende unter einer verlängerten Bearbeitungszeit von vier Monaten oder länger zu leiden haben. Jetzt schlagen auch die Studentenwerke Alarm und weisen auf die bevorstehende Katastrophe hin und stellen Wartezeiten von bis zu sechs Monaten in Aussicht. [4] Und die ohnehin schon hohe Arbeitsbelastung die MitarbeiterInnen der Studentenwerke wird noch weiter steigen und den Rahmen geregelter Arbeitszeiten weit überschreiten.

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