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BF(d)W Bund Freiheit der Wissenschaft (BuF) Diesen Text vorlesen lassen

Konservative Reaktion auf den Aufbruch an den Universitäten Ende der 60er. Gegründet November 1970 in Bad Godesberg. Der BFW bezeichnet sich selbst als "überparteilichen Bürgerbund zur Verteidigung der Freiheit von Forschung, Lehre und Studium".  Er sieht die Freiheit der Wissenschaft bedroht "durch den Gesinnungsterror ideologisch fanatisierter Gruppen an den Hochschulen gegen Andersdenkende" (Programmerklärung).

Reinhard Kühnl (Der Bund Freiheit der Wissenschaft und sein Standort im politischen Spektrum der BRD, in Blätter für deutsche und internationale Politik 11/73) analysiert, dass "der BFdW mit all jenen politischen Kräften verbunden ist, die ideologisch und praktisch Demokratisierung und Mitbestimmung bekämpfen und die Unterdrückung dieser Tendenzen betreiben, um Staat, Wirtschafts und Hochschule noch stärker nach autoritären Grundsätzen zu gestalten." An der Gründung beteiligt waren die NoFU sowie namhafte Politiker von CDU/CSU.

1995 forderte der BFW die Einführung von Studiengebühren (Fünf Thesen zur Einführung von Studiengebühren, in Freiheit der Wissenschaft Nr. 2/Juni 1995) und die Abschaffung des traditionellen BaföGs. Die freiwerdenden Finanzmittel sollten an die neun großen Begabtenförderungswerke der Parteien und Verbände gehen.

Link: http://www.bund-freiheit-der-wissenschaft.de/



Autor: sascha -- 12.02.2014; 12:49:28 Uhr



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